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Modernes Produktdesign
Tagtäglich sind Menschen von den verschiedensten Produkten und Gegenständen umgeben, welche alle ein eigenes Design besitzen. Normalerweise wird das Produktdesign im Alltag kaum wahrgenommen, dennoch beeinflusst es die Kaufentscheidungen maßgeblich. Denn ein Produkt muss nicht nur optisch ansprechend aussehen, sondern mit seinem Design auch praktische Zwecke erfüllen. Ziel vom Produktdesign ist es, vollkommende Alltagstauglichkeit mit einem attraktiven Aussehen zu kombinieren, um möglichst viele Käufer anzulocken und sie zum Kauf zu bewegen.
Studium
Darüber hinaus ist das Produktdesign auch ein Studienfach. Um ein professioneller Produktdesigner zu werden, ist ein Studium, in dem man alles Wichtige wie den Einsatz von Farben, Materialien, Formen und Funktionalität sowie Massentauglichkeit eines Produktes erlernt. Denn nur wenn diese Voraussetzungen im Produktdesign gegeben sind, ist das Design auch dafür geeignet, in Produktion zu gehen. Außerdem kann das Design eines Produktes sowohl seine Handlichkeit als auch seine Leistungsfähigkeit steigern. Beispiele hierfür finden sich vor allem in der Technik-Branche, die Handys immer schmaler und leichter gestaltet und somit dem Käufer einen großen Komfort bietet.
Arbeitsablauf
Denn nur mit einem ausgetüftelten Produktdesign wird ein Produkt erst perfektioniert. Ein Produktdesigner hat also viele verschiedene Dinge zu beachten, bevor er mit dem Anfertigen von Skizzen beginnt. Darüber hinaus ist es unvorstellbar, welchen Entwicklungsweg ein Produktdesign auf seiner Reise zurücklegt. Zuerst muss für das Designen des Produktes von einem Unternehmen der passende Produktdesigner gefunden werden. Ist dies erledigt, so werden erst einmal die Vorstellungen und Anforderungen besprochen, die von dem Design erwartet werden. Anschließend werden von dem Produktdesigner brauchbare Skizzen angefertigt, die später mit der Geschäftsleitung sowie den Techniker durchgesprochen werden. Das ist von großer Bedeutung, da ja nicht nur das Design stimmen muss, sondern die Idee auch realisierbar sein sollte. Zuletzt wird das Produktdesign in Form eines Prototypen vorgestellt, an dessen Bau auch Techniker und Konstrukteure beteiligt werden, und von der Geschäftsleitung und dem Management entweder akzeptiert oder nicht.
Foto: Westa Zikas – Fotolia




