Zeitungsdruckerei – ein stressiges Geschäft

Wer sich über einen Beruf bei einer Zeitung Gedanken macht, der hat vielerlei Kriterien abzuwägen. Zu allererst kommen natürlich das Talent und die Erfahrung für den jeweiligen Beruf. Wenn man zum Beispiel Journalist werden möchte, ist es wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein und eine Nase dafür zu haben, was wo wann passieren und interessant sein könnte.

Stressresistenz ist wichtig

In jedem Fall darf man Stress und Hektik nicht scheuen. Dies gilt wohl für fast alle zeitungsrelevanten Berufe. Auch die Redakteure, die Herausgeber und die Menschen, die in der Zeitungsdruckerei selbst arbeiten, sind von diesem Stress betroffen. Vor allem Tageszeitungen, die jeden Tag aufs Neue mit den aktuellsten Informationen gefüllt sein müssen, werden oft erst wenige Stunden vor der Auslieferung gedruckt. Deshalb muss sowohl der Druck als auch die Auslieferung so schnell wie möglich ablaufen. Jede unvorhergesehene Verzögerung kostet Zeit, was teils auch viel Geld kosten kann. Trotzdem, oder gerade deswegen, sind Zeitungen ein interessanter und aufregender Bereich, der viele Bewerber anzieht.

Wie kommt man zu einem solchen Job?

Wenn einen dieses Gewerbe wirklich interessiert und man unbedingt bei einer Zeitung arbeiten möchte, sollte man als erstes natürlich eventuelle Stellenangebote checken. Wenn man aber noch nie bei einer Zeitung gearbeitet hat, kann dies vor allem zu Beginn etwas schwierig werden. Deshalb sollte man auf alle Fälle flexibel sein und bereit sein, zu Beginn in einem Bereich zu arbeiten, der vielleicht nicht der eigentliche Traumjob ist. Wenn man es erst einmal geschafft hat, bei einer Zeitung zu arbeiten und sich dort gut präsentiert, so wird es einem nach einiger Zeit wahrscheinlich auch möglich sein, sich zu behaupten und vielleicht eine andere, bessere Stelle zu bekommen. Außerdem kann man so schon mal beginnen, Kontakte zu knüpfen und andere Leute in diesem Bereich kennen zu lernen, um später aufsteigen und vielleicht tatsächlich in seinem Traumberuf arbeiten zu können.

Image: Adam Borkowski – Fotolia
Similar Posts: